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Traumhafte Strände und geheimnisvoll schillernde Lavalandschaften, kristallklares Wasser und meterhohe Wellen - auf der zweitgrößten Kanareninsel schuf die Natur eine einzigartige Symbiose aus Meer, Land und Luft. Kilometerlange phantastische Sandstrände säumen die Küste und schimmern in allen Farbtönen von strahlend weiß über zartgelb bis gold: In den meterhohen, feinsandigen Dünen von Corralejo im Norden und an den kilometerlangen Samtstränden auf der Halbinsel Jandía im Süden finden Sonnensuchende ihr Urlaubsparadies; die konstanten Winde der Westküste lassen Surferherzen höher schlagen. Von Nord nach Süd zieht sich durch das rund 120 Kilometer lange und maximal 30 Kilometer breite Eiland eine dunkle Gebirgskette, faszinierender und zugleich Respekt einflößender Zeuge des Vulkanismus, dem auch Fuerteventura seine Entstehung verdankt. An den Hängen dieser Berge bieten sich malerische Dörfer wie Vega de Río Palmas mit hunderten Dattelpalmen, Valle de Santa Inés mit beeindruckenden Terrassenfeldern oder die alte Hauptstadt Betancuria mit ihrem denkmalgeschützten Ortskern als lohnende Ziele für Tagesausflüge an. Die tiefen Schluchten der alten Vulkankegel hingegen sind zu grünen Tälern geworden, in denen Wander- und Naturfreunde auf ihre Kosten kommen. Die zweitgrößte kanarische Insel ist zugleich die am dünnsten besiedelte - viel Platz für Natur also, die es in allen ihren Spielarten zu entdecken gilt. |
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