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Nur wenige Meter unter den Füßen herrschen siedendheiße Temperaturen, und im Inselinnern erstrecken sich zerklüftete Lavalandschaften - in Lanzarote ist die Urkraft des Erdkerns hautnah zu erleben. In den vielfarbig schillernden Montañas del Fuego, den 'Feuerbergen', ist der Vulkanismus, der die Insel entstehen ließ, noch immer spürbar und wird als Attraktion bei Führungen gerne demonstriert. Trockenes und warmes Wetter herrscht auf der 'Insel aus Feuer und Wasser' vor - ideale Bedingungen also für einen perfekten Bade- und Aktivurlaub. Absolute Traumstrände sind die Playas del Papagayo an der Südspitze der Insel mit ihrem feinen hellen Sand und dem kristallklaren und intensiv türkis leuchtenden Wasser. Bei einem Ausflug ins Inselinnere staunt man über den Einfallsreichtum der Einwohner, die auch scheinbar unfruchtbarem Boden Früchte abtrotzen. Schmucke Dörfer wie Yaiza, Femés oder Uga erscheinen mit ihren weißgekalkten Häuserkuben und grünen Gärten wie Oasen in der Wüste. Besonders sehenswert ist das 'Tal der 1000 Palmen' rund um Haría im Norden. Ebenfalls berühmt ist das Schaffen des lanzaroteñischen Künstlers und Architekten Cesar Manrique, der zahlreiche sehenswerte Bauwerke überall auf der Insel schuf. Unbedingt besuchen sollte man das von ihm eigenwillig ausgestaltete Höhlensystem Jameos del Agua, den Mirador del Río mit einem phantastischen Blick auf die Meerenge El Río oder sein Wohnhaus in Taro de Tahiche, das natürliche Lavablasen phantasievoll in den Bau integriert. |
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